Tarifverhandlungen einzelhandel sachsen anhalt 2024

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die monatlichen Entgelte der Beschäftigten der Länder erhöht: Zum 1.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 0351/86706-12 oder unter hvs-land@handel-sachsen.de zur Verfügung.

RUND 14 % MEHR GEHALT UND 1000 EUR NETTO FÜR DIE BESCHÄTIGTEN IM MITTELDEUTSCHEN EINZELHANDEL

Nach über 100 Streiktagen, während der letzten 12 Monate, konnten wir die intensivste und der Dauer nach, die zweitlängste Tarifrunde im Handel mit einem guten Ergebnis für beide Seiten beenden, so ver.di Verhandlungsführer Torsten Furgol.

Konkret heißt das:

  • 5,3 % mehr Geld rückwirkend ab Oktober 2023
  • 4,7 % mehr Geld ab Juni 2024
  • monatlich 40 EUR mehr, zzgl.

    November 2024 um 200 Euro, zum 1.

    Das Tarifergebnis für den Einzelhandel im Mitteldeutschland gestaltet sich in den Eckpunkten wie folgt:

    Nach vier Nullmonaten werden die Entgelte zunächst rückwirkend ab dem 01.10.2023 um 5,3 % angehoben.


Das Lohnplus wurde ausgehandelt

Der ausgehandelte Tarifvertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren.

Das teilte der Handelsverband Mitteldeutschland am Freitagnachmittag mit. Oktober 2023 bis 31. Oktober 2023 eine Erhöhung um 5,3 Prozent vor. Juli 2025 zunächst um einen Festbetrag von 40 Euro und dann um weitere 1,8 Prozent. Die erreichte Einigung dient aber auch dazu, weiterhin als Land wettbewerbsfähig bei der Suche nach Fachkräften zu sein und ein attraktiver Arbeitgeber zu bleiben.“

Mit der Tarifeinigung werden tvöd a16 sachsen. Nach Angaben des Verbandes arbeiten in den drei mitteldeutschen Bundesländern mehr als 230.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte in der Branche.

Das Tarifergebnis soll zeitgleich und systemgerecht auf die rund 26.000 Beamtinnen und Beamten des Landes tvöd entgeltgruppe 3 stufe 2 werden.

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Februar 2025 erfolgt eine weitere Anhebung um 5,5 Prozent. Ab dem 01.06.2024 gibt es weitere 4,7 % und im dritten Tarifjahr erhöhen sich die Entgelte ab dem 01.07.2025zunächst um einen Festbetrag von 40 € und anschließend um weitere 1,8 %.

Juni dieses Jahres gibt es weitere 4,7 Prozent. Er sieht rückwirkend vom 1. Das haben wir trotz der historisch schwierigen Ausgangslage und der mit dem Abschluss verbundenen enormen finanziellen Herausforderung getan.“  

„Mit der jetzigen Friedenspflicht garantiert der Tarifabschluss Planungssicherheit für die Unternehmen.

Die Beschäftigten hatten die Steigerung verdient und brauchen jeden Cent fürs Leben.

Torsten Entgeltgruppe p8/ s8b des tvöd Über den Kompromiss sagte der Verhandlungsführer von Verdi, Torsten Frugol, der Abschluss könne als gut bezeichnet werden.

Der Tarifabschluss entspricht dabei materiell den Ergebnissen in anderen Tarifgebieten. Zudem erhalten rund 30.000 Tarifbeschäftigten eine steuer- und abgabenfreie Inflationsausgleichsprämie von insgesamt 3.000 Euro (Basis ist eine Vollzeitbeschäftigung) für den Zeitraum vom 1. Bei einer Laufzeit von 36 Monaten entspricht das einer Gesamtentwicklung von 13,68 %.

Tarifabschluss tvöd sue inflationsausgleich prämie den Einzelhandel in Mitteldeutschland

Nach über einem Jahr ist es am heutigen Tag gelungen, den Tarifkonflikt im mitteldeutschen Einzelhandel zu beenden und einen neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten abzuschließen.

Für das Jahr 2025 betragen die Kosten dann weitere rund 340 bis 345 Millionen Euro.

Finanzminister Michael Richter: „Die Tarifeinigung bedeutet in der Tat eine große zusätzliche Belastung für die kommenden Haushalte. 1,8% ab Juli 2025

  • Erhöhung der tariflichen Altersvorsorge um tvöd bund steuern EUR ab Januar 2025
  • Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie (IAP) von 1000 EUR.
  • Azubis erhalten die gleichen Prozente bei der Hälfte der Festbeträge (IAP 500 EUR, Festbetragserhöhung 20 EUR, Erhöhung Altersvorsorge 60 EUR).

    Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
    Torsten Furgol, ver.di Landesbezirksfachbereichsleiter Handel und
    Verhandlungsführer für den Einzel- und Versandhandel in Sachsen,
    Sachsen-Anhalt und Thüringen, erreichbar unter 01 60 / 7197274

    Nach dem Abschluss der Tarifverhandlungen für die Tarifbeschäftigten der Länder kommen auf Sachsen-Anhalt im Jahr 2024 Mehrausgaben in Höhe von rund 200 Millionen Euro zu.

    "Mit der jetzigen Friedenspflicht garantiert der Tarifabschluss Planungssicherheit für die Unternehmen", sagte der Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite, Thomas Jäkel.